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20.12.2013 / Dossier Smart-TV 2014: Inhaltsverzeichnis / Kurt Haupt

SMART-TV INHALT

In unserem jüngsten Dossier zum Thema Smart-TV vermitteln wir nicht nur die Grundlagen, sondern stellen insbesondere die Konzepte einzelner Hersteller vor.

 

Vernetzt fernsehen liegt im Trend. Kaum ein Hersteller, der seine neuen Geräte nicht als „Smart TV“ mit Internetanschluss und ­Streaming-Funktion anpreist. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff? „Home Electronics“ vermittelt die Grundlagen  und ­erklärt die smarten Unterschiede zwischen den ­Geräten der wichtigsten TV-Marken.

 

ACHT SMARTE KONZEPTE 


Samsung verkauft weltweit mehr Fernseher und Smartphones als jeder andere ­Hersteller: die ideale Voraussetzung für ein perfektes Zusammenspiel beider ­Geräte. Der Elektronik-Riese aus Korea setzt denn auch Massstäbe in Sachen Smart TV. Vor allem treue Samsung-Kunden profitieren von ausgeklügelten Funktionen.

 

 

 

 

Bang & Olufsen hat eigentlich schon immer smarte Geräte gebaut, die sich intelligent ­­vernetzen ­lassen. Darunter gibt es mittlerweile auch Smart TV – luxuriös wie alles von B&O.

 

LG hat die Bedienung des Smart TV perfektioniert: Wie bei Spielkonsolen folgt der Mauszeiger auf dem Bildschirm den Bewegungen eines drahtlosen Controllers der Hand. Die Fernbedienung „Magic Motion Remote“ macht Tastaturen, Touchpads und andere Zeigeinstrumente so gut wie überflüssig.


Loewe hat das Internet auf den Fernseher gebracht – früher als jeder andere Hersteller. Und ­nirgendwo sonst können Smart-TV-Käufer ihr Gerät so individuell auf ihre Wünsche abstimmen.

 

Philips knüpft an die Tradition als Lampenhersteller an: Smart TV der Marke spenden stimmungsvolles „Ambilight“ und können neuerdings sogar andere Lichtquellen im Raum steuern – für ein umfassendes Fernseherlebnis. Die Vernetzung geht über das blosse Verbinden von Audio- und Videoquellen hinaus.

 

Sony hat nicht nur Freunden klassischer Musik etwas zu ­bieten: Seine Smart TV und Smartphones verbinden sich dank NFC-­Fernbedienung ­einfach durch Berührung und bilden ein eingespieltes Ensemble.

 

Panasonic macht den Smart TV persönlich: Mit „My Home Screen“ kann sich jedes Familienmitglied seinen eigenen Startbildschirm zusammenstellen. Ausgeklügelte Streaming-Funktionen sorgen dafür, dass Aufzeichnungen und Live-Programme auf vielen verschiedenen Geräten laufen – vom Smartphone bis zum Zweitfernseher.

 

Toshiba beschreitet mit Cloud TV neue Wege: Nicht nur die Apps kommen aus dem Internet, auch das komplette Smart-TV-Portal. Der Fernseher stellt nur den Browser dafür zur Verfügung. Das hat Vor- und Nachteile.

 

Weitere Grundlagen zum Thema Smart TV können Sie in unserem Dossier Smart TV 2012 nachlesen.

 

 

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