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02.04.2012 / Report: TV-Trends 2012 / Lothar Brandt, Guido Dietrich, mf

TV-TRENDS 2012: GRÖSSER, SMARTER, EINFACHER

Ungebremst hält das Grössenwachstum bei Fernsehern an. Dazu integrieren die Wohnzimmer-Beherrscher immer cleverer die Möglichkeiten des Internets. Und die Hersteller machen sich zunehmend Gedanken, wie man das Ganze noch komfortabel bedienen kann.
 

Grösser, smarter, einfacher

Schaut man auf die Armada der neusten TV-Apparate, so bauen sich fünf Buchstaben unübersehbar auf: S-M-A-R-T. Home Electronics hat die rasante Aufeinander-zu-Entwicklung des klassischen Fernsehens und der Internetnutzung stets begleitet. 

Für die Trendanalyse schaute sich Home Electronics bei drei Schlüsselspielern der Branche um: Philips, Panasonic und Samsung gewährten im Frühjahr Einblick in die hauseigene Modellpolitik und Technik.

 

So sind sich Branchenkenner wie der deutsche Unternehmens­berater Alexander Henschel (Goetzpartners Management Consultants) sicher: „Smart-TV sind definitiv keine kurzfristige Modeerscheinung.“

 

TV-Vielfalt

Philips hat für die erste Jahreshälfte 2012 acht Serien neuer Fernseh­modelle angekündigt. Sieben davon – also nicht mehr nur die hoch­preisigen Geräte – verfügen über Smart-TV-Funktionen. Smart TV gibt es bei Philips nun in sämtlichen Modellreihen ausser der 3000er-Serie – allerdings mit unterschiedlichem Ausbaustandard. Die neu gestaltete Net-TV-Benutzeroberfläche gewährt einen besseren Überblick und erleichtert den Zugriff auf die vielfältigen Inhalte. Im oberen linken Bereich des Bildschirms erscheinen als Bild-im-Bild das gewählte TV-Programm oder die Bilder einer externen Quelle. Rechts vom TV-Bild werden personalisierte Empfehlungen für Apps, TV-Shows, Catch-up-TV und Video-on-Demand angezeigt. Im unteren Bereich des Displays finden sich die bevorzugten Apps des Benutzers, deren Position nach persönlichen Vorlieben gewählt werden kann.

 

 

 

Beide Seiten: Für die neue PFL8007-Linie (40/46/55 Zoll) entwarf Philips eine Funkfernbedienung mit Tastatur auf der Rückseite. Später hinzu kommt noch eine Maus-Zeigefunktion.

 

Nebst Zugang zu Youtube-Videos bieten auch schon die preisgünstigen Geräte DLNA-Unterstützung für die Wiedergabe von Fotos, Musik und Filmen, die auf anderen kompatiblen Geräten wie Smartphones, Tablets oder PCs gespeichert sind.

 

Die Mittelklasse-Modellreihen 4000, 5000 und 5500 warten mit „Smart TV Plus“ auf und können mit allen verfügbaren Apps aufge­rüstet werden. So kann der Benutzer beispielsweise komfortabel mittels MyRemote-App (für mit Apple- und Android-Tablets) eine elektronische Programmzeitschrift durchblättern, während er weiter fernsieht. Die App macht es auch möglich, überall im Haus die Aufnahme von Sendungen zu programmieren. Die Geräte sind Skype-zertifiziert und können mit einer drahtlosen USB-Maus und -Tastatur bedient werden. Zudem verfügen sie über USB-Recording via externe Festplatte. Bei der 5000er- und 5500er-Serie ist WLAN bereits integriert, bei der 4000er-Serie nachrüstbar.

 

Freundliche Umgebung: Die familientauglichen Modelle der Philips-Reihe PFL6007 mit passiver 3D-Technik haben zweiseitiges Ambilight mit an Bord. Erhältlich in 32 bis 55 Zoll.

 

Neues Fernbedienungskonzept

„Smart TV Premium“ gibt es bei den Modellen der 6000er-, 7000er- und 8000er-Serie. Es enthält einen offenen Browser nach dem HTML-5-Standard, über den man jede beliebige Adresse aufrufen kann. Damit man komfortabel vom Sofa aus surfen kann, besitzt die neue Fernbedienung ab der 7000er-Serie auf der Rückseite eine Extra-Tastatur für die schnellere Texteingabe. Ein Lagesensor aktiviert die Tastatur automatisch, wenn sie nach oben zeigt.

 

Eine neue Funktion ist auch „WiFi Smart Screen“: Sie ermöglicht die Übernahme des Fernsehbildes auf ein iPad. Allerdings soll sie erst im Verlauf des Jahres über ein Firmware-Upgrade verfügbar werden. Ebenso wie die „Pointing Control and Navigation“ bei den Modellen der 8000er-Serie. Hier verfügt die Fernbedienung über eine Zeigefunktion, die als Mausersatz das Anwählen und Anklicken auf dem Bildschirm deutlich erleichtert. Eine leichte Bewegung aus dem Handgelenk genügt, und der Zeiger bewegt sich in die gewünschte Richtung. Dabei muss die Fernbedienung nicht auf den Fernseher ausgerichtet sein, damit er die Signale empfangen kann. Diese werden nämlich per Funk statt per Infrarot übermittelt. Im Übrigen besinnt sich Philips ­wieder auf ein klassisches Bedienkonzept mit mehr übersichtlich angeordneten Direktfunktionstasten. Die ovale Design-Fernbedienung der letzten TV-Generation mit vorwiegend zentraler Menüsteuerung der wichtigen Funktionen ist passé.

 

Bildoptimierung

Um ein gutes Bild und eine angenehme Wiedergabe zu erhalten, hat Philips einiges in seine Fernseher gepackt. Die Bildaufbereitung reicht von „Crystal Clear“ bei den beiden Einstiegsserien bis zu „Perfect Pixel HD Engine“ bei der 8000er-Serie. Diese erkennt Artefakte und mögliches Rauschen in Filmen und reduziert sie. Abgesehen von der 3000er-Serie sind alle Modelle Full HD mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Mit diversen technischen Massnahmen wie Erhöhung der Anzahl LEDs, dem Bild angepasster Helligkeitsregelung (Micro Dimming) sowie rechenintensiver Bildaufbereitung erzielen schon die Mittelklasse­modelle ein sauberes Bild mit hohem Kontrast und geringer Unschärfe bei schnellen Bewegungen.

 

Dreidimensionale Bilder gibt es ab der 5500er-Serie, und zwar mit aktiven Shutterbrillen – davon ausgenommen ist die 6000er-Serie, die ein 3D-Panel mit passiver Polarisationstechnik anbietet. Alle Modelle ermöglichen die Konvertierung von 2D zu 3D und die Tiefenanpassung an die persönlichen Vorlieben des Betrachters.

 

Hohe Energieeffizienz TROTZ AMBILIGHT

Die Geräte der 6000er- und 7000er-Serie sind mit zweiseitigem Ambilight ausgestattet. Die Modelle der 8000er-Reihe erzeugen zusätzlich oberhalb des Bildschirms ein indirektes Umgebungslicht, das sich automatisch in Farbe und Helligkeit an das Fernsehbild anpasst. Und über eine App kann man Ambilight auch als Stimmungslicht nutzen, während der Fernseher im Stand-by ist. Neu bei den Modellen des Jahrgangs 2012 ist die Verwendung direkt abstrahlender LEDs (im Gegensatz zu den bisherigen abgedeckten LEDs). Das verspricht nicht nur einen grös­seren Radius und mehr Helligkeit – beziehungsweise weniger Stromverbrauch bei gleicher Leistung –, sondern auch eine bessere Farbtreue.

 

Philips darf weiterhin als führender Anbieter energieeffizienter Fernseher gelten. So erreichen beispielsweise die 55-Zoll-Modelle der 7000er- und 8000er-Serie gar die Energieeffizienzklasse A+.

 

Schärfer und schwärzer

Energieeffizienz hin, Smartness her – es tut auch einmal gut, wenn ein Hersteller wie etwa Panasonic mit einer Qualitätsoffensive wieder zum Kern kommt. Nämlich zur Bildqualität. Angesichts der Tatsache, dass der Trend zu immer grösseren Bildschirmen anhält – in der Schweiz werden nahezu zwei Drittel aller Fernseher mit Diagonalen an oder jenseits der magischen Metergrenze gekauft –, und hochwertiger Quellen kommt dem Display eben immer noch die entscheidende Rolle zu.

 

Die NeoPlasma-Highend-Serie VT 50 erfreut mit verbesserter Vor- und Entladungskontrolle der Plasmazellen. Eine optimierte Pixelstruktur und der neue „High Contrast Filter Pro“ sorgen für sensationelle Schwarzwerte und satte Kontraste auch in Räumen mit Umgebungslicht. Home Electronics konnte sich bei eindrucksvollen Vergleichsvorführungen auch ein Bild von der hochdifferenzierten Farbwiedergabe und den sehr glatten Helligkeitsverläufen machen. Chapeau! Da hätte es gar keiner Studie einer renommierten deutschen Universität bedurft (LMU, München), um zu beweisen, dass Plasma im Highend-Bereich noch immer die überlegenere Technik ist – in den VT-Modellen bei Energieeffizienz „C“ im EU-Massstab.

 

Mehr zu tun

Bei all der Begeisterung für faszinierende 2D-Bilder gingen die 3D-Qualitäten – mit denen neben der VT-Serie auch die neuen LCD-Serien DT 50 und WT 50 aufwarten – fast ein wenig unter. Ohne den Trend zur dritten Dimension kleinschreiben zu wollen: Es scheint, dass 3D sich allgemein zur „Sollte man auch haben“-Funktion entwickelt, ohne dass es in Anbetracht nur weniger komplett überzeugender Filme und des notwendigen (Shutter-)Brillenzwangs zur wirklich kaufentscheidenden Ausstattung avancierte.

 

Leichte Berührung: Den Nutzern der Highend-Fernseher-Serien WT 50 und VT 50 gibt Panasonic den „Viera Touch Pad Controller“ in die Hand.

 

Da rangieren die „Smart Viera“- Funktionen möglicherweise schon höher. Denn dank einem zweikernigen Dual-Core-Pro-4-Prozessor beherrschen die VT 50 Multitasking – also das gleichzeitige Bewältigen mehrerer Aufgaben – überzeugend. Ein Fussballspiel live ansehen und nebenbei seine Kommentare über Facebook absondern: kein Problem. Die in allen drei Serien eingebauten Webbrowser taugen für WLAN und unterstützen bereits den Standard HTML 5.

 

Die VT-50-Serie wird zu Preisen von etwa 2500 (50 Zoll Diagonale), 3200 (55 Zoll) und 5000 (65 Zoll) Franken bis Mitte Mai in der Schweiz ausgeliefert. Die mittlere WT-Serie mit Bildschirmgrössen von 42, 47 und 55 Zoll kommt bis Ende Mai für 2400, 2700 und 3700 Franken in die Läden, während Panasonic für die gleichen Bildschirmgrössen in der DT-Serie 1900, 2300 beziehungsweise 3200 Franken aufruft.

 

Weite Winkel: Mit LED-TV wie dem TC-L55WT50 will ­Panasonic Zuschauer aus bis zu 178 Grad Blickwinkel mit scharfen Bildern und sattem Schwarz verwöhnen.

 

Guter Ton und Mitspieler

Als eine Art Nebentrend rückt nicht nur bei Panasonic der Ton endlich wieder etwas in den Fokus. So bringt der japanische Multi nicht nur eine ganze Phalanx von mehrkanalfähigen Blu-ray-Spielern und -Rekordern, darunter zum Beispiel den extravagant auftretenden DMP-BBT01. Sondern mit Soundsystemen wie dem neuen 5.1-Ensemble SC-BTT590 auch Audiokomponenten, die selbst höheren Klang­ansprüchen genügen. In der Vorführung jedenfalls überzeugte die ab Mai für 700 Franken erhältliche Anlage ihre Klangkompetenz nicht nur mit heimkinoüblichem Kawumm, sondern auch mit zarten Orchestertönen.

 

Neue Perspektiven: Der Panasonic Blu-ray-Player DMP-BBT01 beherrscht natürlich auch 3D – und sieht aus jedem Winkel elegant aus.

 

Selbstverständlich tauscht sich das SC-BTT590 auch über das ein­gebaute WLAN-Modul mit allen weiteren Heimnetzwerkern aus; und es kommuniziert nicht nur über das eingebaute Dock mit Apples i-Geräten, sondern lässt sich mit diesen auch bedienen. Entsprechend appliziert, dürfen aber auch Smartphones mit Android oder Blackberrys das Kommando übernehmen. Auch dies ein klar sich abzeichnender Trend in der TV-Familie.

 

Feine Töne: Das 5.1-Surround-Ensemble SC-BTT590 von Panasonic vermag trotz kompakten Massen mit vollem, präzisem Sound zu verwöhnen.

 

Elegant steuern

Man mag sich deren Erfolgsbedingungen als Dreieck vorstellen. In dem Beziehungsgeflecht von Technik, Ausstattung und Bedienbarkeit gerät Letztgenannte bei zunehmender Komplexität der anderen beiden unter Druck. Nicht wenige solvente Konsumenten fühlen sich möglicherweise überfordert vom Markt der Möglichkeiten. Auch Panasonic stellt sich der Herausforderung, eine möglichst einfache, überschaubare Bedienung zu ermöglichen, unter anderem mit der zu allen Modellen der VT-Serie gelieferten neuen Fernbedienung. Der „Viera Touch Pad Controller“ überträgt die Bewegungen des Fingers auf seinem Sensorfeld auf den Fernseher, was neben der vereinfachten Tastengruppierung tatsächlich das Kommandantenleben erleichtert.

 

Mit Mund und Hand

Samsung zeigte auf der CES Anfang 2012 schon einen weiteren erfolgversprechenden Weg: Sprach- und/oder Gestensteuerung. Home Elec­tronics durfte im Frühjahr das zukunftsweisende Konzept unter Ernstfall-Bedingungen ausprobieren. Es galt, auf Englisch den Apparat mit einem beherzten „Hello TV“ in Bereitschaft zu versetzen. Was tat- sächlich klappte. Auch Befehle, das Programm zu wechseln oder ins Internet zu gehen, befolgte das eingebaute Elektronenhirn. Nicht immer und nicht immer sofort, aber immerhin.

 

Auch die Gestensteuerung, bei der man sich zunächst einmal etwas albern vorkommen mag, funktionierte nach kurzer Eingewöhnung erstaunlich gut. Das befürchtete Herumhampeln war gar nicht nötig, die Kamera oben auf dem Rahmen des Versuchsfernsehers reagierte schon auf relativ kleine Bewegungen. Klar, nicht alles funktionierte ­völlig ohne Pannen, doch Spott oder Schadenfreude verstummten vor dem sich öffnenden Horizont.

 

Denn wer, bitte schön, hätte vor fünfzehn Jahren geglaubt, dass sich hochkomplexe Handheld-Computer einmal durch Berühren des Bildschirms irgendetwas sagen lassen? Damals lachte man Menschen noch aus, die auf Monitoren herumpatschten beim verzweifelten Versuch, die Maschine zu manipulieren. Doch auch der Touchscreen erlebte Durchbruch und Erfolgsgeschichte. Und nicht wenige Auguren trauen sich, der Sprachsteuerung nach Überwinden einiger Kinderkrankheiten und der Anpassung an menschliche Unzulänglichkeiten wie unklare Befehle oder dialektal gefärbte Sprache eine grosse Zukunft vorherzusagen. Weltweit forschen kluge Köpfe an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine – Siri im neuen iPhone wird sicher gerade in Cupertino in ihrer künstlichen Intelligenz weiterentwickelt. Und Apple wird bestimmt auch bei der Sprachsteuerung ein Zugpferd sein.

 

Kleiner Wink: Die Hand-Fernsteuerung bei Samsung funktioniert ohne grosse Gesten – und nach kurzer Gewöhnung.

 

 

Dreifach smart

Samsung nennt die Sprach- und Gestensteuerung, gepaart mit einer Gesichtserkennung der autorisierten Personen, ganz im Trend „Smart Interaction“. Doch die Koreaner smarten noch mehr. In den neuen Serien ES8000 (LED) und E8000 (Plasma) kommen „Smart Content“ und „Smart Evolution“ zum Zuge. Die smarten Inhalte können, unter anderem mit der Funktion „AllShare Play“ unter allen möglichen Menschen und Geräten ausgetauscht werden. Unter smarter Entwicklung versteht Samsung die lobenswerte und auch ökologisch zukunftsweisende Möglichkeit, in Geräten ab Jahrgang 2012 die TV-Phalanx jeweils mit Hardware- und Software-Updates per „Kit“ auf den neuesten Stand zu bringen.

 

Schlanke Schönheit: Den ­extrem dünnen und natürlich ultrasmarten 8000er-LED-TV stellt Samsung auf einen ­grazilen Doppelbügel. So schick kann man Füsse bauen.

 

Das enthebt zwar den geneigten Käufer der Angst, beim Verlassen des Geschäftes bereits ein veraltetes Gerät zu tragen, aber könnte natürlich auch die ambitionierten Absatzziele des Fernost-Giganten dämpfen. Wenn denn die Konsumenten die „system-on-chip technology“ konsequent per „Kit“ statt neuer Apparate kaufen.

 

Eine real existierende Schlankheitskur hat Samsung ohnehin schon absolviert und damit einen nicht mehr ganz neuen Trend fortgesetzt. Mit 5 Millimetern Tiefe sind ES8000 und ES7000 längst bei „size zero“ angelangt.

 

Olé OLED

Mit den drei smarten Attributen stattete Samsung natürlich auch sein Technik-Flaggschiff aus. Mit Szenenapplaus bedachte die Fachwelt den Super-OLED-TV (siehe „CES-Report“ in Home Electronics 3/2012). Wann die Organic Light-Emitting Diodes – wie beim Erzkonkurrenten LG auf 55 Zoll Bildschirmdiagonale gezüchtet – aus der Prototypen- in die reale Arena entlassen werden, steht noch in den Sternen. Ob sie bei erwarteten Preisen zwischen 8000 und 10 000 Franken die Plasma- und LCD-Konkurrenz auf die kommerziellen Hörner nehmen können, mag die Zukunft zeigen.

 

Grosser Sound: Ausgewachsene Hifi-Klänge zaubert Samsung auch aus dem 5.1-Home-Theater-Komplettsystem HT-E6750W.

 

Derweil starrt die Fernseherbranche noch ein wenig wie ein Kaninchen auf die Schlange: auf Apples Ankündigung, ein TV-Gerät auf den Markt zu bringen. Wenn der inzwischen weltweit höchstgehandelte Elektronikkonzern etwas anpackt, dann ist vielleicht nicht immer mit technischen Revolutionen zu rechnen – aber in Sachen Bedienungs­konzepte brachte die Company mit dem angebissenen Apfel noch immer Lawinen ins Rollen. Doch die etablierte Konkurrenz von Panasonic über Philips bis Samsung steht gut da. Überrollen lassen wird sich die Fernseherbranche also wohl nicht.

 

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