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03.04.2012 / Ausprobiert: Nokia 700 / ghi

BLEND-ZWERG

Auf den ersten Blick erwartet man vom Nokia 700 einen Schiebemechanismus: Der nach unten und hinten versetzte Lautsprecher am unteren Rand sieht so aus, als könnte man etwas zuschieben – ist aber nur Design.
 

 

 

Das farbintensive und hochauflösende AMOLED-Display ist zwar schön anzusehen, bei 3 Zoll Bildschirmdiagonale wird die Bedienung aber etwas arg fummelig. Selbst bei horizontaler Ausrichtung muss man sich stark ­konzentrieren, um auf der kleinen Bildschirmtastatur nicht immer wieder danebenzutippen. Kurze URLs kann man damit zwar eingeben, die Eingabe einer Adresse in die (sehr gute) Navigationsanwendung hingegen erwies sich mit mitteleuropäischen Wurstfingern als knifflig.

 

Symbian Belle

Angetrieben wird das Nokia 700 vom im Herbst erschienenen Symbian Belle, einer deutlich verschönerten Revision von Symbian 3. Dank dem mit 1 GHz getakteten ARM11-Prozessor läuft Belle ohne Verzögerungen. Der mit 2 GB arg knapp bemessene interne Speicher lässt sich per microSD-Karte aufstocken, zu de­ren Austausch man allerdings den Akku herausnehmen muss.

 

Leider bewirkt das lichtstarke AMOLED-Display, dass das Nokia 700 nur ­zwischen 5 und 7 Stunden durchhält, bevor es wieder ans Ladegerät muss. Den Erwartungen an ein Smartphone wird das Nokia 700 nicht ganz gerecht. Als leichtes Telefönchen, mit dem man unterwegs auch einmal eine Mobil-Website und E-Mails lesen kann, gefällt es hingegen. 

 

 

Weitere Infos im Web:

http://www.nokia.ch
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