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08.04.2012 / Test: Negativ-/Dia-Scanner / Tim Gerber, Rudolf Opitz

GUTER DURCHBLICK

In vielen Schränken fristen Fotonegative und Diapositive aus dem analogen Zeitalter ihr Dasein. Will man sie digitalisieren, braucht man ­einen ­Flachbettscanner mit Durchlichteinheit und einer hohen Auflösung.
 

Die inzwischen weitverbreiteten Multifunktionsgeräte müssen meist passen, wenn Dias oder Negative gescannt werden sollen. Nur ganz wenige, recht teure Geräte beherrschen den Durchlicht-Scan – und dies nur auf niedrigem Niveau. Wenn man bereits einen guten Drucker besitzt, will man nicht unbedingt ein teures Multifunktionsgerät anschaffen, nur um ein paar Filmstreifen zu scannen. Gleiches gilt für spezielle Film­scanner: Die versprechen zwar hohe Qualität, das aber auch zu entsprechend hohen Preisen.

 

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