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08.04.2012 / Test: Negativ-/Dia-Scanner / Tim Gerber, Rudolf Opitz

GUTER DURCHBLICK

In vielen Schränken fristen Fotonegative und Diapositive aus dem analogen Zeitalter ihr Dasein. Will man sie digitalisieren, braucht man ­einen ­Flachbettscanner mit Durchlichteinheit und einer hohen Auflösung.
 

Die inzwischen weitverbreiteten Multifunktionsgeräte müssen meist passen, wenn Dias oder Negative gescannt werden sollen. Nur ganz wenige, recht teure Geräte beherrschen den Durchlicht-Scan – und dies nur auf niedrigem Niveau. Wenn man bereits einen guten Drucker besitzt, will man nicht unbedingt ein teures Multifunktionsgerät anschaffen, nur um ein paar Filmstreifen zu scannen. Gleiches gilt für spezielle Film­scanner: Die versprechen zwar hohe Qualität, das aber auch zu entsprechend hohen Preisen.

 

 

Eine Alternative kann ein Flachbettscanner mit Durchlichteinheit sein, den es ab etwa 200 Franken gibt. Die Geräte sind nicht auf Durchlichtvorlagen beschränkt, sondern können auch alle möglichen anderen Scan-Auf­gaben erledigen. Bessere Modelle bieten neben einer für die Filmstreifen nötigen höheren Auflösung auch eine passende Software. Vor allem aber bringen sie eine spezielle Hardware mit, um bei den historischen Schätzen typische Störungen wie Staub und Kratzer per Infrarot-Scan elegant zu entfernen, ohne das eigent­liche Bild in Mitleidenschaft zu ziehen. Diese Technik gibt es bereits ab etwa 300 Franken zu kaufen. Nach oben hin sind die Preise offen.

 

Höhere Ausgaben für Gelegenheits- oder Allround-Scanner lohnen sich jedoch nicht. Einer der hier getesteten Scanner mit Durchlichteinheit liegt in der Preisklasse von 200 Franken: der OpticPro ST640 von Plustek. Der Cano­Scan 9000F von Canon und der Epson Perfection V600 kosten um 300 Franken, bringen dafür aber auch höhere Auflösungen und In­frarot-Scans zur Staub- und Kratzerentfernung mit. Zum Vergleich nahmen wir mit dem Plustek OpticFilm 7600i für rund 380 Franken einen auf Negative und Dias spezialisierten Filmscanner ins Testfeld auf.

 

Die Scans des USAF-Testbilds fördern die tatsächliche Auflösung der Scanner zutage: Die letzte Gruppe, bei der man die drei Balken noch einzeln erkennen kann, entspricht der Maximalauflösung.

 

 

Wer seine in Dia-Sammelkästen vor sich hin staubenden Fotoschätze ins Digitalzeitalter retten will und im Besitz einer guten Digital­kamera ist, kann sie auch von der Leinwand abfotografieren. Die Qualität ist dabei, abhängig von der Kamera und der verwendeten Leinwand, recht gut. Auf nicht destruktive Staubfilter, wie sie die besseren Scanner aufweisen, muss man aber verzichten. Auch die Digitalisierung der Negativstreifen aus den Fototaschen fällt flach oder ist zumindest sehr aufwendig.

 

Adlerauge

Für Auflicht-Scans reichen in der Regel Auf­lösungen von 300 dpi (Dokumente und Zeitschriften) bis 600 dpi (Fotos). Beim Scannen von Negativen und Diapositiven kann die Auflösung dagegen nicht hoch genug sein: Es gilt, möglichst viele Details auf kleiner Fläche zu erfassen, sodass beim vergrösserten Ausdruck genug Einzelheiten sichtbar bleiben. Ein Dia-Scan mit 1200 dpi entspricht ungefähr einer Digitalaufnahme mit 2 Megapixeln – hier liefern bereits neue Mittelklasse-Handys Besseres. Mit 2400 dpi erreicht man Pixelzahlen, die einer 7-Mega­pixel-Kamera entsprechen und für 10 x 15- oder sogar A4-Abzüge ausreichen – zumindest theoretisch. Denn der Scanner muss diese Auflösung bei der Detailwieder­gabe auch wirklich erreichen. Was nützt es, wenn Fotosensor und Schrittmotor zwar 4800 dpi auflösen können, die Optik feine Details aber im Grau verschwimmen lässt?

 

Die Hersteller übertrumpfen einander bei ihren Geräten mit Auflösungswerten (siehe Tabelle auf S. 52), die wir jedoch bei keinem der Testgeräte auch nur ansatzweise nach­vollziehen konnten. Wir haben die tatsächliche Auflösung mit speziellen Rauschvorlagen und einem Messprogramm sowie anhand von Scans der Testvorlage der USAF (United ­States Air Force) ermittelt.

 

Die maximale Dichte gibt an, wie gut der Scanner Schattierungen in dunklen Bild­bereichen wiedergibt. Gebräuchliche Negativ­filme haben eine Dmax von etwa 3,2, ein guter Digitalisierer sollte die gleichen Dichtewerte erreichen.

 

Bei der Konstruktion von Flachbettscannern unterscheidet man zwischen der aufwendigeren CCD-Technik, bei der das Licht von der Vorlage über ein Prisma in die Grundfarben aufgespalten wird, die eine Optik einzeln auf die CCD-Zeile projiziert. Die CIS-Scanner (Con­tact Image Sensor) verwenden dagegen CMOS-Sensoren und einfache Mikrolinsen, die das Licht direkt auf die Bildsensoren leiten. CIS-Scanner sind meist sehr flach und benö­tigen kein Netzteil, die Stromversorgung über den USB-Port des PC reicht aus.

 

Der Hauptnachteil der CIS-Technik besteht in der kaum vorhandenen Schärfentiefe: Liegt die Vorlage nicht direkt auf der Glasscheibe, wird das Ergebnis unscharf. Für Durchlicht-Scans eignen sich daher weder gerahmte Dias noch gewölbte Filmstreifen. Bei unseren Testgeräten handelt es sich bei allen um CCD-Modelle, die im Schärfentiefe-Test noch bei 2 bis 4 cm Abstand scharfe Ergeb­nisse lieferten.

 

Die früher als Lichtquelle verbreitete Kaltkathodenleuchtstofflampe (CCFL) wird zunehmend von LEDs abgelöst, da diese keine Aufwärmzeit und weniger Strom benötigen. Mit CCFL arbeitet noch der Plustek ST640. Der Epson-Scanner und der Canon 9000F lassen während des Durchlicht-Scans eine Lichtzeile im Durchlichtfenster parallel zur Scanzeile mitlaufen, bei den anderen Geräten wird das ganze Fenster beleuchtet.

 

Werkzeug

Vor der Installation der mitgelieferten Software empfiehlt es sich, zunächst auf den Webseiten der Hersteller nach den neusten Treibern zu suchen. Für den Plustek ST640 gibt es nur Windows-Software, für alle anderen stehen Treiber und Programme für Windows und Mac OS X bereit.

 

Ausser den Scan-Programmen, die als Twain-­Module auch direkt in Grafikprogramme wie Photoshop oder IrfanView scannen und aus diesen heraus aufgerufen werden ­können, liegen den Flachbettscannern in der Regel einige Bildverwaltungs- und Bildbearbeitungsprogramme bei sowie eine Texterkennung (OCR, Optical Character Recognition). Beim Epson-Modell und beim Plustek ST640 liefern die Hersteller die OCR FineReader von Abbyy mit, die mit einer sehr geringen Fehlerquote glänzt. Etwas schlechter schneidet die in Canons MP Navigator EX integrierte OCR von I.R.I.S. ab. Bei normaler Zeitungsschrift leistet sie aber gute Dienste und erstellt durchsuch-bare PDF.

 

Zum CanoScan 9000F und zum Film­scanner von Plustek gehört das umfangreiche Scanprogramm Silverfast von LaserSoft – allerdings nur in der abgespeckten SE-Vari- ante und als veraltete Version 6.6. Die für den Plustek-Scanner lizenzierte Software lässt sich beim Software-Hersteller kostenfrei auf die Version 8 upgraden. Für einen Aufpreis gibt es das Scannermodell 7600i mit der Vollversion Silverfast Ai inklusive IT8-Vor­lage, mit der man den Scanner farbkalibrieren kann. Auch das kontrasterhöhende, aber zeitfressende Multiscan-Verfahren bietet nur die Ai-Variante.

 

Canon CanoScan 9000F

Der hohe Deckel des stabilen ­CanoScan 9000F hat für dickere Vorlagen in den Scharnieren 2,5 cm Spiel, ganz entfernen kann man ihn aber nicht. In dem 27,5 cm langen und 8 cm schmalen Fenster der Durchlichteinheit läuft eine Lichtschiene bei Film-Scans parallel zum Scanschlitten mit, was die Leuchtdichte erhöhen soll. Die beiliegenden Rahmen fassen vier Dias, zwei Kleinbild- oder einen Mittelformat-Filmstreifen.

 

Der Canon CanoScan 9000F ist schnell und braucht nur 90 Sekunden für den Scan eines A4 grossen Fotos.

 

 

Als einziges Testgerät besitzt der 9000F ein im Gehäuse eingebautes Netzteil, statt eines richtigen Netzschalters aber nur eine digitale Power-Taste. Der Scanner führt auf Wunsch einen Zusatz-Scan mit Infrarotlicht zur Staub- und Kratzererkennung aus und entfernt diese Bildverunreinigungen auf Dias und Negativen mit sehr guten Ergebnissen. Bei Canon heisst diese Technik FARE.

 

Zu den Canon-üblichen Software-Beigaben findet man Silverfast SE – allerdings in der älteren Version 6.6 – und Adobes Photoshop Elements 8 jeweils für Win­dows und Mac OS im Karton.

 

Als Twain-Modul meldet sich Canons gutes Scanprogramm ScanGear. Zudem gibt es eine Option zum Aktivieren des FARE-IR-Scans. Mit Silverfast lässt sich die Scan-Qualität besonders von Durchlicht-Scans weiter verbessern: Das Programm kennt Profile verschiedener Filmtypen und weitere Optimierungen, die IR-Staubentfernung heisst hier iSRD.

 

In puncto Geschwindigkeit sticht der 9000F alle anderen Testkandidaten aus: Das A4-Testfoto digitalisierte er mit 600 dpi in 22 Sekunden, ein Negativ mit 2400 dpi in 1,5 Minuten – inklusive zeitaufwendiger IR-Scans.

 

Für einen Flachbettscanner liefert er eine hohe Auflösung, bleibt mit 1400 dpi aber weit unterhalb der angegebenen 9600 dpi. Auflicht-Fotos scannte er mit kräftigen Farben, Rot wirkte überbetont. Im Durchlichtbetrieb überstrahlte er besonders unsere Testdias, bei Negativen lieferte er dezentere Ergebnisse.

 

Epson Perfection V600

Der besser ausgestattete und hö­her auflösende Epson V600 ist mit 11,5 cm deutlich höher als der V330. Das Netzteil ist extern. Am Gerät gibts einen Netzschalter und eine Transportsicherung: Im verriegelten Zustand blockiert der ­grosse Schieber gleichzeitig die USB-Buchse.

 

Der Epson Perfection V600 überzeugt durch eine treue ­Farbwiedergabe bei Fotoscans.

 

 

Den Scannerdeckel kann man um 2,5 cm anheben und nach Lösen der Sperre an den Scharnieren auch ganz entfernen. Die fest montierte Kabelverbindung zwischen Scanner und Deckel lässt 13 cm Spiel. Im 27 x 8,3 cm grossen Fenster der Durchlichteinheit ist eine mitlaufende Lichtquelle untergebracht. Vier Dias oder zwei Filmstreifen im Kleinbildformat lassen sich gleichzeitig scannen.

 

Die Abtastung nach Staub und Kratzern mit Infrarotlicht – Epson nennt die Technik ICE – funktioniert bei Durchlichtvorlagen gut. Die Scans verlieren etwas an Schärfe, lassen sich aber gut nachschärfen. Die Prozedur verdreifacht allerdings die Scan-Zeit.

 

Zum Software-Paket des Epson V600 gehören ausser Epson Scan unter anderem Photoshop Elements 7 und die OCR FineReader von Abbyy in der Version 6. Diese ist zwar veraltet, liefert aber immer noch eine bessere Erkennungsleistung als die meisten Konkurrenz­produkte.

 

Auflicht-Scans bewältigt der V600 sehr zügig und mit guter Qualität. Bei Scans von Dias und Negativen profitiert der Scanner von seiner höheren Auflösung und liefert für ein Flachbett­modell brauchbare Ergebnisse – vor allem in Kombination mit der Kratzerent­fernung ICE. Seine Maximaldichte von 2,9 und die gute Farbwiedergabe weisen ihn als Foto-Scanner der gehobenen Mittel­klasse aus.

 

Plustek OpticPro ST640

Plusteks Flachbettscanner liegt ein schmales Steckernetzteil bei, ein Netzschalter an der Seite trennt das Gerät von der Stromversorgung. Die automatische Transportverriegelung löst sich über einen Hebel an der Unterseite nur, wenn der Scanner auf einer ebenen Unterlage steht. Der Deckel mit der als Flächenstrahler ausgelegten Durchlichteinheit hängt nur locker in den Scharnierlöchern, ist über ein kurzes Stromkabel (7 cm) mit dem Hauptgerät verbunden und somit komplett entfernbar.

 

Der günstige Flachbettscanner Plustek OpticPro ST640 gefällt nur mit seiner OCR-Kennung.

 

 

Das mit mit 20 x 13 cm recht grosse Durchlichtfeld im Deckel wird im Auflichtbetrieb vom unüblicherweise schwarzen Scanner-Hintergrund verdeckt. Plustek liefert drei Rahmen für drei Filmstreifen, sechs gerahmte Dias und Grossformatvorlagen bis 5 x 7 Zoll mit.

 

Am ST640 gibt es fünf frei ­belegbare Tasten. Der nicht deaktivierbare Stromsparmodus des Geräts ist standardmässig auf 5 Minuten eingestellt – maximal sind 15 Minuten möglich. Dabei unterbricht der Scanner jedes Mal den Kontakt zum Computer, was nach kurzer Zeit nervt.

 

Das unübersichtliche Twain-Modul in blauer Kindergarten-Optik ist mit vielen Icons überfrachtet. Der Auto-Zuschnitt arbeitet nicht sehr exakt, der Moiré-Filter zum Ent­rastern von Zeitungsscans leistet dagegen gute Dienste. Andere Filter verschlimmbessern das Ergebnis eher. Pipetten zum Setzen des Schwarz- und Weisspunkts fehlen.

 

Den Schwellenwert zum Entfernen farbiger Hintergründe bei Schwarzweiss-Scans stellt man über den Helligkeitsregler ein.

 

Die Auflösung des Plustek-Modells liegt im Mittelfeld. Für die Bildqualität gilt das aber nicht: Bei Auflicht-Scans verschwanden dunkle Strukturen im Schwarz – der Kontrast­umfang ist sehr gering. Zudem fielen trotz deaktiverten Filtern Schärfungsartefakte auf. Unsere Testnegative überstrahlte der Scanner und vergriff sich deutlich bei den Farben, was auch die Messungen der Farbabweichungen anhand der IT8-Scans bestätigten. Aus schwarzen Haaren wurden schon einmal rote – inakzeptabel. Wenig besser sah es bei den Dias aus.

 

Als Auflichtscanner leistet der OpticPro ST640 – vor allem mit der OCR FineReader 9 – gute Dienste, zum Digitalisieren von Dias und Negativen taugt er nicht viel.

 

Plustek OpticFilm 7600i SE

Zum Vergleich haben wir mit dem OpticFilm 7600i einen dedizierten Filmscanner mit hoher Auflösung ins Testfeld geholt. Für diese Klasse ist das Plustek-Gerät mit 380 Franken recht günstig – billigere Diascanner lösen lange nicht so hoch auf. Das längliche Kästchen besitzt einen Netzschalter und zwei Scan-Tasten an der Frontseite. Für Dias und Kleinbildfilme liegt je ein Trägerrahmen bei, den man in den Schlitz an der Seite des Geräts schiebt. Feine Rastungen melden dabei, wenn ein Bild in Scan-Position liegt. Mit einem automatischen Einzug kann der 7600i nicht dienen, der ist den deutlich teureren professionellen Film­scannern vorbehalten.

 

Der Filmscanner Plustek OpticFilm 7500i SE liefert bei Negativen und Dias die besten Scan-Ergebnisse.


 

 

Dem ­OpticFilm 7600i SE liegt die abgespeckte, aber immer noch nützliche SE-Version des Scan-Programms Silverfast bei, die aus dem Film­scanner eine überraschende Qualität herausholt.

 

Die Optionen, Filter und Werkzeuge von Silverfast sind vielfältig und mächtig, erfordern aber Einarbeitungszeit, zumal das Programm nicht gerade übersichtlich ist. Pipetten zur Bestimmung der Schwarz- und Weisspunkte und ein Densitometer sind obligatorisch, auf Wunsch sucht das Programm selbst nach den optimalen Punkten.

 

Der 7600i erstellt wie die teureren Flachbettscanner ein Infrarotprofil der Kratzer-, Staub und Schmutzspuren (hier iSRD genannt) auf den Vorlagen und rechnet diese aus dem Scan mit gutem Erfolg heraus. Dazu braucht es aber Zeit und bei hohen Auflösungen viel Speicher und einen schnellen Rechner: In der höchsten Auflösung mit IR-Scan muss man mit 9 bis 10 Minuten und einer rechner­ab­hängigen Bearbeitungszeit rechnen. Auf unseren Testrechnern mit Intel-Dual-Core-Prozessor, 2,13 GHz und 2 GB RAM dauerte der 7200-dpi-Scan mit iSRD insgesamt gut 18 Minuten. Mit der Maximalauflösung kitzelt man zwar alles an Details heraus, in der Regel reichen aber 2400 dpi, was die Scan-Zeit auf rund 90 Sekunden reduziert.

 

Sowohl bei Dias als auch bei Negativen produzierte der Film­scanner im Vergleich zu den Flachbettmodellen erstaunliche Ergebnisse, die sich besonders durch die vergleichsweise hohe Auflösung auszeichnen. Die Nenn­auflösung von 7200 dpi erreichte aber auch der 7600i nicht. In der höchsten Auflösungseinstellung ermittelten wir immerhin rund 2700 bis 3000 dpi, bei Scans mit 3600 dpi sank die gemessene Auflösung auf 2500 bis 2700 dpi ab. Unser Testgerät hatte zudem einen Farbstich und belegte selbst Schwarzweiss-Scans mit einem Braunstich.

 

 

Fazit

Für Auflicht-Fotoscans taugen alle getesteten Geräte. Will man die Ergebnisse auf dem HD-Fernseher oder -Beamer präsentieren und auch mal 10 x 15-Abzüge ausdrucken, investiert man in den schnellen Canon CanoScan 9000F oder den Epson Perfection V600, die zudem beide IR-Scans zur Staub- und Kratzerentfernung bieten.

 

Fotofreunde mit guten Kameras und höheren Qualitätsansprüchen sollten für Auflicht­scans lieber ein gutes Foto-Multifunktions­gerät und für ihre Dias einen speziellen Filmscanner wie den Plustek OpticFilm 7600i anschaffen. Will man höher hinaus, muss man schnell mit vierstelligen Preisen rechnen – oder einen professionellen Scan-Dienst in Anspruch nehmen.

 

 

Weitere Infos im Web:

http://www.canon.ch
http://www.epson.ch
http://www.plustek.de
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